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  • Neueste und umweltfreundliche Technologie
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  • Optimaler Einsatz modernster Motorentechnik
  • Strenge Reinigungs- und Verfahrensanweisungen nach HACCP
  • Gesamte Flotte besteht aus modernsten Mehrkammer-Fahrzeugen
  • Gleichzeitige Anlieferung von Tiefkühl-, Frische- und Trockenware
  • Alle LKW sind mit einem Kühlüberwachungssystem ausgestattet

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Umweltbewusst

  • Permanente Aktualisierung der Fuhrparkflotte zur Erfüllung der höchsten Emissionsvorgaben
  • Rollwiderstandsarme Reifen zur Senkung des CO²-Ausstoßes um 12%
  • Sparsame Fuhrparkflotte mit Euro-6 Norm und Rußpartikelfilter
  • GPS-gestütztes Flottenmanagement-System zur Tourenplanung und Vermeidung von Leerfahrten
  • Direkt angetriebene Kühlaggregate ohne extra Dieselmotor

Der Fuhrpark der EGV|AG

Ein Artikel von Thorsten Schwarz (Leitung Fuhrpark National)

Wenn ich gefragt werde, ob ich etwas über den Fuhrpark der EGV erzählen könnte, frage ich immer als erstes wieviel Zeit derjenige hat der mich fragt. Meist ernte ich dann große Augen und die Gegenfrage, warum das denn länger dauern könnte? Es ging doch nur um die LKW die wir haben.

Nur die LKW der EGV zu betrachten wäre aber absolut falsch.
Es geht um viel viel mehr. Anfangen muss man schon bei unseren Rollbehältern, denn hier haben wir das Medium das für uns alle am wichtigsten ist. Diese Rollis sind zu Tausenden in unseren Betrieben unterwegs und werden immer und immer wieder verwendet. Damit die Rollis befüllt werden können, müssen diese sich auf eine lange Reise durch die endlosen Lagergänge der EGV machen.

Um es hier den Mitarbeitern leichter zu machen, werden in der Kommissionierung Flurförderfahrzeuge (FFZ) eingesetzt. Diese wiederum sind genau so groß, dass je zwei Rollis auf die Zinken der FFZ passen. Die Ware auf diesen Rollis wird mit mobilen Seitenwänden gesichert, die unendlich oft wiederverwendet werden können. Auf den Einsatz von Wickelfolie kann so in den meisten Fällen verzichtet werden.


Nach der Kommissionierung werden die Rollis zur Verladung auf der Bereitstellungsfläche abgestellt.
Hier bereitet der Fahrer die Rollis für die Verladung auf seinen LKW vor. An dieser Stelle kommen die LKWs das erste Mal ins Spiel.

Betrachten wir die Ladefläche der LKW.

Hier fällt als erstes auf, dass auf dem Boden ein Lochschienen-System angebracht ist, welches sich auch unter der Decke wiederfindet. Dieses Lochsystem wird für die Ladungssicherung genutzt. Hier kommen sogenannte Sperrstangen zum Einsatz die dafür sorgen, dass die Rollis auf keinen Fall bei der Fahrt verrutschen können. Die Breite und Länge der Ladefläche ist extra für unsere Rolli berechnet und gebaut worden. So passt in die rechte schmale 1/3 Kammer genau 1 Rolli. Die Temperatur kann hier auf -24°C herunter gekühlt werden. In die linke 2/3 Kammerpassen genau 2 Rollis nebeneinander. Diese 2/3 Kammer kann auf 2-8 ° C gekühlt werden.

   

Falls sich in der Zukunft unser Auslieferungsvolumen zwischen Frischware und Tiefkühlprodukten verschiebt, können die Temperaturbereiche der einzelnen Kammern natürlich untereinander getauscht werden, so dass eine maximale Flexibilität gegeben ist.

Die Menge des zu ladenden Rollis bestimmt die Größe des eingesetzten LKW. Hierzu haben wir in 2016 das Fahrzeugkonzept der EGV komplett überarbeitet. Aus vielen verschiedenen Fahrzeugen haben wir 3 Fahrzeugklassen geschaffen, die bei den 6 Standorten der EGV zum Einsatzkommen. Die kleinste Klasse kann 15 Rollis (5 x Tiefkühl und 10 x Frische) laden. In der mittleren sind es27 Rollis (9 x Tiefkühl und 18 x Frische) und in der großen Klasse reden wir von 36 Rollis (12 x Tiefkühl und 24 x Frische). 

Alle Fahrzeuge erfüllen die aktuellste Schadstoffnorm und werden von elektrischen Kühlmaschinen angetrieben. Das bedeutet, dass kein zusätzlicher Dieselmotor die Kühlmaschine antreibt, sondern die benötigte Energie vom Fahrzeugmotor erzeugt wird.


Selbstverständlich haben alle unsere Fahrzeuge nicht nur ein Rückfahrkamera-System, sondern verfügen auch über einen Abbiegeassistenten. Bei der EGV wurden diese Abbiegeassistenten schon weit vor der in 2020 geführten Diskussion,
nämlich in 2016 eingeführt.

 

Aktuell stellen wir unseren Fuhrpark auf CNG betriebene Fahrzeuge um. Das CNG wird aus Biomasse erzeugt und führt dazu, dass der CO2 Ausstoß um 80 % geringer ausfällt, als bei einem herkömmlichen Diesel-betriebenen LKW.


Außerdem ist ein CNG betriebener LKW deutlich leiser als ein herkömmlicher Diesel LKW. Dies ist für unsere Anlieferung in den frühen Morgenstunden,
wenn die meisten Menschen noch schlafen, ein riesen Vorteil.

Zurück zu unserem Rolli der jetzt nach seiner, natürlich nachweisbar, temperaturgeführten Fahrt, beim Kunden ankommt. Mit der am LKW verbauten Ladebordwand kann der Fahrer diesen Rolli bequem und ohne Kraftaufwand vom LKW abladen und in die Anlieferstelle des Kunden bringen. Sollte der Rolli mal etwas
schwerer werden, kann unser Fahrer eine elektrisch betriebene Ameise mitnehmen, die natürlich wieder die passende Größe für unseren Rolli hat. Mit diesem Hilfsmittel ist es ohne Kraftaufwand möglich schwere Rollis problemlos zu rangieren. Auf dem Rückweg nimmt unser Fahrer das Leergut mit zurück zu unseren
Betriebsstellen. Hier werden die Rollis gereinigt und dann in der nächsten Nacht wieder mit neuer Ware für unsere Kunden voll kommissioniert. Sicher ist unser Fuhrpark geprägt von den LKW die jeder im Straßenbild sieht, er ist aber nur ein Zahnrad im komplexen Fuhrpark der EGV.
   

 

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